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Monatsrückblick April 2024

So schnell verfliegen 30 Tage.

Und die ersten Tage des Wonnemonats Mai sind nun auch bereits vorüber.

Was erwartete euch in meinem Rückblick zum April 2024?

  • Warum bin ich gerade so still auf Social Media?
  • Was waren meine Highlights im April?
  • Was habe ich gelesen?
  • Song des Monats und welchen Podcast habe ich gehört?

Warum bin ich gerade so still auf Social Media?

Das hat verschiedene Gründe. Diejenigen, die mich schon ein wenig begleiten, wissen, dass ich auf ziemlich vielen Hochzeiten gleichzeitig tanze.

Studium, Job, Weiterbildung Ghostwriting, Lektorin, Autorin … dazu Familie, Baustelle, Hund und Eltern, die auch nicht mehr die Jüngsten sind.

Gerade Letzteres hat im April noch mal wirklich für Anspannung bei mir gesorgt und während ich diese Zeile tippe, weiß ich nicht, wie das nächste Wiedersehen aussehen wird. Um nicht auszubrennen, habe ich mir selbst gesagt, dass ich endlich Struktur in meinen Leben bringen muss. Ich bin 43 und flattere noch immer wie ein Schmetterling von Blüte zu Blüte, wenn mich etwas  interessiert und lade mir dadurch nur noch mehr und mehr und mehr auf.
Daher habe ich Ende März/Anfang April als ich Urlaub hatte, entschieden:

So geht es nicht weiter.

Natürlich würde ich jetzt auch lieber an meinen Romanen sitzen, aber ich fokussiere mich jetzt darauf, mein Studium voranzubringen, damit ich im Juni 2025 mit einem Bachelor – hoffentlich – erfolgreich abschließen kann.  Gerade am Wochenende habe ich wieder eine Hausarbeit eingereicht, lerne gerade für eine Klausur, will noch eine Präsentation im April halten (wenn ihr das lest, habe ich das hoffentlich getan) und ein Projekt abschließen, für das ich die wundervolle Kassia L. Hill in ihrer Rolle als Lektorin interviewen durfte. Sollte ich das schaffen, bleiben mir noch 8 offene Prüfungen, plus die Bachelorarbeit und das Kolloquium. Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es damit weitergeht.

Außerdem waren in Hessen drei Wochen Osterferien. Neben den Osterfeiertagen habe ich diese Zeit auch für meine Familie genutzt.

Wir waren im Mathematikum in Gießen – für mich nicht so einfach, als jemand, der mit Zahlen nicht so kann – für meinen Jüngsten ein Highlight. Er hatte richtig Spaß und das ist, was zählt.

Außerdem wurden die Tage wärmer, bevor es hier sogar noch mal Schnee gab und auf unserer Baustelle wurde nach 6 Monaten das Baugerüst vom Haus entfernt.

Wir bauen ja gerade um, haben das Dach neu gemacht und im Zuge dessen aufgestockt – damit ich ein Büro bekommen kann – und das Haus gleich auch gedämmt und für neue Energien ausgerüstet. Wir sind sehr, sehr, sehr pleite und trotzdem sehr, sehr, sehr glücklich. Der Innenausbau geht nun gemächlicher voran, aber von Außen sieht alles wirklich schön aus und wir können den Garten wieder nutzen.

Neben dem Studium steht mein Lektorat auch im Vordergrund. Ich möchte meine Ziele verfolgen und mich langfristig komplett selbstständig machen. Auch dort wird es nun einen Blog geben, den ich hoffentlich gut füllen kann. Der erste Beitrag geht tatsächlich auch heute online und ihr könnt ihn hier lesen.

Meine Hightlight in diesem Monat war sicherlich mein Urlaub und das ich mir bewusst geworden bin, dass ich mich besser fokussieren muss.

Mir hilft das gerade. Ich bin nicht nur entspannter, sondern ich nehme die Tage auch wie sie sind. Ich habe mich viel mit Astrologie beschäftigt diesen Monat, habe viel manifestiert und auch wenn das albern klingt: Es hat mich stärker gemacht.

Ich weiß, dass ich einige toxische Dinge loslassen muss, ich habe den Mut gefunden, mit meinem Mann über einige Themen zu sprechen, das hat mir sehr gut getan. Ich kann meinen Brotjob besser loslassen, auch wenn es einige Dinge gibt, denen ich dort folgen möchte.

Mein Leben ist endlich. Mit beinah 44 ist schon viel davon vorbei. Ich bereue vieles, vor allem nicht mutiger gewesen zu sein, als ich jünger war. Aber hätte ich dann, was ich jetzt habe? Ich weiß es nicht. Und ich hoffe, das noch viel vor mir liegt, was ich genießen kann. Daran und an mir arbeite ich stetig, doch der April hat mir Kraft gegeben, obwohl er mich auch viel gekostet hat.

Was habe ich gelesen?

Viel Zeit zum Lesen habe ich gerade nicht und wenn dann sind es Uni Skripte. Aber ich habe versucht, ein neues Ritual einzubauen und wieder abends vor dem Schlafengehen ein oder zwei Kapitel zu lesen. Das gibt mir Ruhe und ich kann besser einschlafen – ein Thema bei mir.

Diesen Monat habe ich zwei Bücher von Sarah Adams gelesen:

Practice makes perfect

und

When in Rome

Musik ist aus meinem Leben nicht wegzudenken.

Und ich könnte hier sicherlich 1000 Songs aufführen, die mich berührt haben, die mich begleiten. Aber ich habe mich für zwei Dinge entschieden:

Album des Monats für mich:

Blackberry Smoke – Be right here

Song des Monats für mich:

Scott Tapp – If These Walls Could Talk

Außerdem habe ich in diesem Monat besonders gern den Podcast

Unter uns Moms

gehört.

Ich hoffe, ihr hattet einen wunderbaren April und seid gut in den Mai gestartet.

Schaut auch bei Kassia L. Hill auf dem Blog vorbei! Es lohnt sich!

Und wenn ihr schon dabei seid:

Habt ihr schon meinen Newsletter abonniert? Derzeit ist noch nicht so viel los, das gebe ich zu, aber ich arbeite daran und würde mich freuen, wenn ihr mich abonniert. Denn wer weiß schon, ob es Instagram und Co für immer gibt?

Wir dürfen wohl gespannt sein, was uns für Abenteuer an diesen 31 Tagen erwarten.

Ich für meinen Teil liebe den Mai aus verschiedenen Gründen. Es ist mein Geburtstmonat, aber es gibt eben auch meistens (wie in diesem Jahr, wo mal kein Feiertag in den Juni fällt), sehr viele Extra-Freie-Tage. Wer würde das nicht lieben?

Bleibt gesund, folgt euren Träumen und natürlich:

Rockt on, meine Rockeronies

eure

One Comment

  • Kassia L. Hill

    Da war ganz viel los bei dir, aber ich finde es super, dass du mal zurückgetreten bist, um zu schauen, wo du gerade den Fokus drauflegen möchtest. Und dann geht es voran, daran glaube ich ganz fest. Immer einen Schritt nach dem anderen, wie Beppo, der Straßenkehrer. Womit ich schon wieder den Bogen zur Literatur geschlagen habe. Wie konnte das denn schon wieder passieren? 🙂
    Extra-Freie-Tage sind super und bei uns sind dann auch schon wieder Pfingstferien. Was natürlich auch wieder mehr Familie und weniger Schreibzeit bedeutet. Ach ja. So dreht sich alles irgendwie im Kreis. Oder in Spiralen. Wir wollen ja trotzdem vorankommen.

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