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Von Gesprächen am Freitag zu einem Podcast – wie „Küsse, Klischees und Katastrophen“ entstanden ist

In meinem Newsletter am letzten Samstag habe ich über ein neues Projekt geschrieben. 

Was ich gemeinsam mit einer lieben Kollegin – eigentlich meiner partnerin-in-crime – auf die Beine stelle. 

Es hat ganz langsam angefangen. Mit einem Gespräch. 
Mit einer Idee. Einem … „was wäre, wenn wir das wirklich machen?“

Dann merkt man erst Wochen später, dass damit wirklich was angefangen hat.

Und dann wurde aus ersten Gesprächen an Freitagen mehr, als wir am Anfang gedacht haben. In meinem Newsletter habe ich immer wieder davon erzählt. 

Von Gesprächen, Ideen und dem Gefühl, dass da was wächst. 

Und auf einmal: Boom. Entwickelte sich alles richtig, richtig schnell. Wir wurden konkreter. Strukturierter. Es gab ein Dashboard bei Trello. Dokumente. Recherche.

Bis wir gesagt haben: Wir machen das jetzt einfach richtig. 

Einen Podcast.

Und warum? Warum ausgerechnet jetzt? Wo es so so viele Podcasts gibt und wir doch gar nicht professionell genug sind dafür. 

Ich schreibe Geschichten. Das ist mein Zuhause. Ich liebe es. Das für mich zu machen, mit Ideen zu spielen und allem drum und dran. Neuerdings sogar mit der Visualisierungen, in die ich wirklich verliebt bin. 

Aber ich rede auch sehr gern über Romance. Nicht meine. Sondern im Generellen. Über ihre Klischees. Über diese Momente, in denen man ein Buch liest und denkt: „Really?“ oder „Warum zur Hölle liebe ich das eigentlich so sehr und wieso kann ich es nicht weglegen?“

Und genau darum geht der Podcast. Wobei ich sagen muss: wir sind sehr, sehr authentisch und schweifen sehr, sehr gern ab. Und es wird auch Themen geben, die vielleicht doch eher mit dem Schreiben und Büchern zu tun haben, weil wir einfach nicht anders können. Beide als Autorinnen und Lektorinnen. 

Aber hauptsächlich geht es nicht nur um perfekte Geschichten, sondern um alles, was dazugehört. 

All die wunderschönen Dinge. Die schrägen Momente und die emotionalen Augenblicke. 

Küsse, Klischees und Katastrophen eben.

Und genau das ist der Name. Wir hatten ihn schneller, als wir dachten, aber wir wussten sofort: Wow, das ist er. Und ich bin sicher, wenn wir uns richtig eingegroovt haben, fängt er auch genau das ein, was wir fühlen, wenn wir über Bücher sprechen.

Die Romantik.

Die Muster.

All das Chaos dazwischen. 

Was euch erwartet? 

Ab dem 15. Mai wird es alle zwei Wochen eine neue Folge geben. Auf Spotify. Und für alle Mutigen auch auf YouTube. 

Ich freue mich auf jede einzelne Folge davon. Auch wenn wir sicherlich nicht so professionell sind wie all die großen Podcasts. Wenn wir nicht die gleiche Qualität an Bildern auf YouTube liefern können oder niemanden haben, der uns professionell alles schneidet und es perfekt macht. 80 / 20 eben. Aber genau das mag ich.

Wir stecken unsere Liebe rein, unser Herzblut und alles, was wir an Büchern und Romance lieben. 

Wenn ihr also ein Thema habt, was wir aufnehmen können? Her damit. Wir freuen uns. 

Und ich freue mich am allermeisten auf die Gespräche mit Kassia L. Hill. 

Mehr als nur ein Projekt.

Es ist auch mehr als noch ein Format.

Wir haben ihr einen Raum geschaffen oder tun das ab Mai, wo wir uns zu Gedanken austauschen werden. Für alles, was zwischen dem Schreiben und Lesen passiert. Was die Leserinnen vielleicht alle denken, oder nicht denken. 

Und wer weiß … vielleicht auch über Dinge, über die man nicht so gern sprechen möchte. 

Und jetzt?

Sind wir kurz davor zu springen und es macht mich echt nervös. Wir sind noch dabei, alles aufzubauen. Es ist noch nichts veröffentlicht. Aber es ist schon sehr real, weil wir viel Zeit investiert haben und auch ein wenig Budget. 

Ich nehme euch mit. Kassia L. Hill nimmt euch mit. 

Schreib mir doch einfach:

Hörst du gern Podcasts?

Wenn ja, welche? 

Und wann? 

Ich bin super gespannt.

🖤 Eure

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