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    Ziele für 2022

    Es ist Autoren und Autorinnensonntag. Zeit für Ziele in 2022 meint Justine Pust und recht hat sie. Ich bin eigentlich kein Fan davon Ziele zu setzen. Bisher habe ich es doch immer wieder geschafft, sie nicht einzuhalten. Deshalb habe ich mit einigen schon in der letzten Woche versucht anzufangen. Mich um meine Gesundheit zu kümmern zum Beispiel. Mehr oder weniger erfolgreich, aber ein Anfang ist gemacht. Und ich habe mir direkt den 1.1. freigenommen. Weil ich weiß, dass ich an diesem Tag immer eher deprimiert bin. Wie ich bereits in meinem Jahresrückblick angedeutet habe: Ich mag die Zeit von Januar bis Ende April nicht sonderlich. Ich hadere auch jedes Jahr…

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    Was sagen Freunde, Familie und Arbeitgeber zu meinem Schreiben?

    Ein schönes Thema von Justine Pust für den Autoren und Autorinnensonntag heute. Lange habe ich geschrieben, ohne dass irgendwer außer meinem Herzensmann davon wusste. Es war ja sowieso nur für mich und so saß ich mit meinem Laptop auf dem Sofa, wenn das Baby schlief und schrieb. Ich fand wieder Gefallen an etwas, was ich so lange Zeit nicht mehr getan hatte, weil das Leben andere Pläne hatte und ich einfach nicht die Zeit gefunden habe. Vielleicht auch, weil ich es albern fand zu schreiben. Ich kann das schließlich gar nicht. Doch ich war sofort dem Zauber wieder erlegen und ärgerte mich, dass ich dieses Hobby – denn mehr war…

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    Reich werden mit Instagram … oder Schreiben

    Vor wenigen Tagen veröffentlichten die Pinatas auf Instagram einen Beitrag mit der Überschrift: Reich werden auf Instagram. Ein cooler Post, wie so viele von den beiden, denn wir sie dann in einer Story noch mal klar machten, geht es dabei nicht primär um Reichtum durch Geld. Und es hat mich zum Nachdenken gebracht. Natürlich. Denn natürlich ist es cool, wenn man mit Instagram oder Social Media viel Geld verdient, weil man zwar auch hart dafür arbeitet, aber eben so frei ist. Und das ist man beim Schreiben oder der Arbeit im Freien Lektorat auch. Und ich würde lügen, wenn ich nicht davon träumen würde, vom Schreiben und meinem Lektorat leben…

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    DANKE

    Am heutigen Autor_innensonntag von Justine Pust geht es darum, Danke zu sagen. Und dazu habe ich auf jeden Fall allen Grund. So viele Menschen unterstützen mich bei meinem Traum, Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen. Meine Familie, die mich am Rechner arbeiten und kreativ sein lässt oder wie jetzt über dem Buchsatz brütet. Alle, die mir helfen, wenn ich Fragen habe oder recherchieren muss. Meine Coverdesignerin. Meine Lektorin. Meine Testleserinnen. Alle, die meine Bücher kaufen und Freude daran haben. Meine tollen Bloggermädels, die mega Ideen haben und mein Chaos ertragen und meine Romane promoten.  DANKE! eure  

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    Fortsetzungen – wie kam es dazu oder warum kam es nicht dazu?

    Eine sehr coole Frage, die Justine Pust an diesem Sonntag im Rahmen des #autor_innensonntags fragt. Dazu hatte ich am 17. Juni ein supertolles Live mit der wunderbaren Mirjam Wicki. Meine bisherigen Veröffentlichungen gehören alle zusammen. Sogar die Kurzgeschichte ‚Crushed Christmas‘ ist Teil meiner Buchreihe. Auch wenn es nicht wirklich eine Fortsetzung der bisherigen Romane ist. Geplant war das alles nicht. Eigentlich habe ich nur eine Geschichte schreiben wollen. Für mich. Dann dachte ich, es wäre doch super, sie auf Wattpad und Sweek zu veröffentlichen. Und während ich schrieb, verliebte ich mich auch in die anderen Bandmitglieder und dachte, es wäre doch schön, wenn ich allen einen Roman widmen würde. Aber…

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    Hat Corona das Schreiben verändert?

    Corona hat so vieles verändert. Es hat nicht nur mein Leben, sondern das von allen Menschen auf der Welt auf den Kopf gestellt. Von heute auf morgen habe ich die Kontrolle über zumindest ein paar Dinge verloren. Meine Arbeit stand und steht auf der Kippe, auch wenn die Kurzarbeit für mich teilweise in der kommenden Woche nach 15 Monaten endet. Geschrieben habe ich auch vor Corona. Zwischen Haushalt, Teilzeitarbeit, Kinderbetreuung, Familienzeit und Lektorat. Als Corona kam und wir in den Lockdown gingen, veröffentlichte ich am 20.03.2020 – eigentlich fast mit Tag des Lockdowns – meinen Debütroman. Es ging in allem unter. Mein Mann und ich wollten das ein wenig feiern,…

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    Bücherklau und seine Folgen

    ‚Brotlose Kunst.‘ Kennt ihr bestimmt den Ausspruch. Ich weiß nicht, ich habe ihn wohl zum ersten Mal als Kind irgendwo gehört, vermutlich bei einem Gespräch meiner Eltern. Den Zusammenhang weiß ich nicht mehr, aber ich habe schnell verstanden: Kunst – davon kann man nur in den seltensten Fällen leben.  (Ja, natürlich gibt es Ausnahmen.) Dabei liebe ich Kunst. Seien es Bücher, aber auch Theater (was habe ich mir schon beim Applaus am Ende von Musicals oder Stücken, die ich einfach feiern musste, die Lunge aus dem Leib gebrüllt und die Hände kaputt geklatscht) und natürlich Musik. Mein Gott, Musik! Malen. Zeichnen. Ich würde was dafür geben, wenn ich das so…

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    Verbiegen für Instagram?

    Instagram. Fluch und Segen, oder? Ich mag die Plattform sehr und es ist eigentlich auch meine Social Media Plattform auf der ich am meisten präsent bin. Twitter bespiele ich seltener und auch Facebook ist mein Stiefkind irgendwie. Meine Community bei Instagram ist klein, aber ich mag sie. Natürlich würde ich mich über mehr Reichweite freuen, aber mir ist schon klar, dass ich dafür noch mehr tun müsste und ich in einer Nische schreibe. Ich gebe mein Bestes, das müsst ihr mir glauben. Und nicht zuletzt weil ich Instagram cool finde, habe ich extra einen Kurs dazu bei den Pinatas gemacht in der Hoffnung, es endlich gewuppt zu bekommen. Der Kurs…

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    Mein schönstes Messeerlebnis

    Justine möchte gern am heutigen #autor_innensonntag wissen, was mein schönstes Messeerlebnis (Buchmesse) war. Wer mich länger kennt, weiß, dass ich introvertiert bin und im persönlichen Kennenlernen von neuen Menschen zurückhaltend. Es kostet mich viel Kraft und fällt mir online wesentlich leichter, mich zu öffnen. Auch sind Menschenansammlungen in hoher Anzahl für mich eine Hürde, die ich meist nur dann meistere, wenn es um Konzerte geht. Denn ohne die kann ich einfach nicht. Buchmessen mit ihren Menschenmassen sind daher schwer für mich zu handhaben. Nun lebe ich im Rhein-Main-Gebiet. Ein Traum für alle, die gern auf die Buchmesse in Frankfurt gehen und doch habe ich sie in meinem Leben erst einmal…

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    Buchverfilmung? Traum oder Albtraum?

    Am heutigen #autor_innensonntag fragt Justine Pust, ob Buchverfilmungen Traum oder Albtraum sind. Bei mir ist es oftmals so, dass wenn ich das Buch vor dem Film gesehen habe, mir der Film manchmal nicht so gut gefällt. In einigen Ausnahmefällen sogar gar nicht. Warum? Wenn ich das Buch geliebt habe, dann habe ich mich darin verloren, ein genaues Bild von den Figuren und meist entsprechen die dann schon mal nicht der Auswahl der Schauspieler:innen. Oder der Stimmen. Und manchmal wird etwas gestrichen oder verändert im Drehbuch, was für einen Film Sinn macht, mir aber fehlt, weil ich es im Buch so geliebt habe. Oftmals sieht man einen Film und liest hinterher…