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Zwei Tage vor Release – und warum ich Bücher so schlecht loslassen kann
Es gibt diesen Moment beim Schreiben eines Buches, auf den man monatelang hinarbeitet. Fertig. Das Manuskript ist geschrieben.Das Lektorat ist durch.Die Änderungen sind eingearbeitet.Das Cover steht.Der Buchsatz ist fertig.Der Probedruck liegt auf dem Tisch.Die letzten Fehler sind gefunden. Und irgendwann müsste man eigentlich sagen: Das war’s. Nun. Ich kann das nicht besonders gut. 😂 In zwei Tagen, am 30. September, erscheint Trust Me To Return. Und während dieser Satz inzwischen ziemlich offiziell klingt, sitze ich hier und könnte vermutlich noch drei Wochen lang irgendwelche Wörter austauschen. Nicht, weil das Buch nicht fertig wäre, sondern weil es verdammt schwer ist, den Punkt zu erkennen, an dem man eine Geschichte wirklich loslassen…
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Trust Me To Return – Grayson & Julian bekommen ihren zweiten Teil 🖤
Ich glaube, wir haben lange genug so getan, als gäbe es keinen Titel für dieses Buch. Dabei stand er schon lange fest. Meine Newsletter-Rockeronies kennen ihn schon. Sie haben auch das Cover gesehen und wissen, wann es erscheinen soll. Aber heute sage ich es endlich überall: Trust Me To Return Grayson & Julian | Book Two erscheint am 30. September 2026 🖤 Und ich freue mich gerade ein kleines bisschen darüber, diesen Titel endlich öffentlich schreiben zu können. Okay. Ein großes bisschen. Dabei sollte es dieses Buch ursprünglich gar nicht geben Zumindest nicht als eigenes Buch. Als ich angefangen habe, Grayson und Julians Geschichte zu schreiben, hatte ich nicht vor,…
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Zwischen Buchmesse, Baustelle und neuen Geschichten
Ich habe das Wochenende überlebt. Das ist zunächst einmal die wichtigste Information. 😂 Am Samstag war ich auf der Klischee-Buchmesse in Darmstadt. Ich war da. Meine Bücher waren da. Kassia war da. Ganz liebe Mitaussteller:innen waren da. Menschen waren da. Viele Menschen! 1750, um genau zu sein. Und mein Kartenlesegerät hat tatsächlich funktioniert. Mehr erzähle ich euch heute noch nicht. Denn erstens muss ich das alles selbst noch ein bisschen sortieren und zweitens gibt es da ein paar Menschen, die jeden Samstag eine Mail von mir bekommen – und die dürfen den ausführlichen Messebericht zuerst lesen. 🖤 Nur so viel: Es war ein besonderer Tag und ich habe einiges daraus mitgenommen.…
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Warum sich ein Buch erst real anfühlt, wenn ich es in der Hand halte
Eigentlich ist das absurd. Ich verbringe Monate mit einem Buch. Manchmal Jahre. Ich schreibe Zehntausende Wörter. Ich lösche welche. Schreibe sie neu. Verschiebe Szenen. Diskutiere mit Figuren, die selbstverständlich nicht antworten, oder zumindest nicht auf eine Art, die ich außerhalb meines Autorinnenlebens öffentlich zugeben würde. Ich überarbeite. Ich lektoriere, bzw. treibe Lektor:innen mit meinen Büchern in den Wahnsinn. Ich korrigiere. Ich fluche über Buchsatz, wobei das mit Vellum auch besser geworden ist. Ich starre Cover an. Diskutiere mit der Designerin. Ich exportiere Dateien mit Namen wie: FINAL_final_JETZTaberwirklich_final_v7.pdf Das ist kein Witz und trotzdem passiert etwas Merkwürdiges: Solange ein Buch nur auf meinem Bildschirm existiert, fühlt es sich für mich nie…
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Warum Überarbeiten manchmal schwieriger ist als Schreiben
Hier war es eine Weile ziemlich still. Also auf dem Blog. In meinem Leben und auf meinem Schreibtisch eher nicht. Und weil inzwischen so viel passiert ist, dass ich selbst kurz überlegen muss, wo ich eigentlich anfangen soll, gibt es erst einmal die Kurzfassung: Rules Were Never Enough ist erschienen. 🖤 Ja. Wirklich. Grayson und Julian sind draußen in der Welt seit dem 26. August. Nach all den Monaten, in denen ich geschrieben, überarbeitet, gezweifelt, mich in diese beiden verliebt, sie verflucht und vermutlich drölfzigtausendmal einzelne Szenen angefasst habe, könnt ihr ihre Geschichte jetzt tatsächlich lesen. Und ich weiß noch nicht so richtig, ob mein Kopf das schon verstanden hat.…