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Warum 8000 Wörter manchmal wichtiger sind als 30.000 – ein Plädoyer für langsame Schreibphasen
Hey Rockeronies 💌 Ich habe in meinem Urlaub gemerkt, wie sehr wir uns manchmal an Zahlen festhalten.An Wortzahlen.An Tageszielen.An diesem ständigen Gefühl von „Ich müsste eigentlich mehr schaffen“. Der November ist für viele ein Monat des Schreibrauschs:NovNo, 50.000 Wörter, täglich am Projekt sitzen, High-Speed-Kreativität.Und obwohl ich selbst mitten drin war, ist etwas passiert, womit ich nicht gerechnet hatte:Ich bin langsamer geworden. Und zwar dann, als ich eigentlich frei von meinem Brotjob hatte und immer noch habe. Nicht stehen geblieben.Nicht blockiert.Sondern einfach… ruhiger.Still.Bewusster. Und das Lustige? Ich habe trotzdem geschrieben. Etwa 8000 Wörter in einer Woche. Für mich weniger als im Drive, aber gleichzeitig mehr als genug. Langsam ist nicht weniger…
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50.000 Wörter später …
Hey Rockeronies 💌 falls ihr am Wochenende ein leises Kreischen aus Richtung meines Schreibzimmers gehört habt … ja, das war ich.Ich habe nämlich die 50.000 Wörter vom NovNo geknackt! 🎉 Und ich weiß, 50k sind offiziell das Ziel, aber ihr kennt mich:Ich schreibe einfach weiter.Weil ich mitten drin bin.Weil zwei Manuskripte plötzlich gleichzeitig existieren.Und weil meine Figuren offenbar beschlossen haben, das Steuer zu übernehmen. 😅 Falls ihr meinen Newsletter gelesen habt, wisst ihr:Das hier ist gerade mein perfekter Mix aus Chaos, Kaffee und Motivation.Ein Manuskript sollte es werden.Zwei sind es geworden.Und ich habe mich mittlerweile damit abgefunden, dass ich nur sehr bedingt entscheide, was passiert. Heute ist übrigens auch etwas…
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☕ Was darf bei dir am Schreibtisch nie fehlen?
Hey Rockeronies 💌 Ich habe in den letzten Wochen viel an meinem Schreibtisch gesessen.Nach meinem Bachelorabschluss fühlt es sich fast an, als müsste ich diesen Ort neu kennenlernen, so ganz ohne Lernzettel, ohne Literaturverzeichnis, ohne Panik-Schokolade in der Schublade. Und weil ich gerade dabei bin, meinen Schreiballtag wiederzufinden, hab ich mich gefragt:Was darf bei mir am Schreibtisch eigentlich nie fehlen? Die Antwort ist einfach – und doch irgendwie kompliziert. Natürlich: Kaffee. Immer. (Eiskalt, meistens vergessen.)Post-its, Notizbücher, Musik, ein offenes Dokument, das mehr Fragezeichen als Wörter enthält. Aber was wirklich nie fehlen darf, ist das Gefühl, dass hier etwas entstehen darf.Auch wenn’s manchmal dauert.Auch wenn’s nicht perfekt ist. Ich hab in…
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🎓 Ich bin wieder da, Rockeronies – und zum ersten Mal ohne Studium
Hey Rockeronies, 💌 es fühlt sich ein bisschen surreal an, das hier zu schreiben:Ich bin zurück. Und zum ersten Mal seit vier Jahren schreibe ich diese Worte ohne Studium im Nacken. Ich hoffe, dass mir das hilft, konsistenter zu sein, in allem rund um die Buchbubble. Ich habe schon so viel versucht … inklusive Blogbeiträge auf Englisch, aber mal ehrlich? Nein. Ich muss zurück zu meiner Erzählstimme. Und endlich habe ich den Kopf dafür frei. Im Dezember 2020 habe ich mit meinem Bachelor angefangen – mitten in einer Zeit, in der ich gleichzeitig mein Lektorat und meine Autorinnenreise gestartet habe. Rückblickend war das vielleicht … mutig. Oder verrückt. Oder beides.…