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Bye bye Januar

Januar ist meist ein Monat, der sich zieht. Obwohl ich sonst immer meist erst ab Mitte Januar wieder arbeiten gehe, mochte ich den Januar nie. Weil er so trüb ist, weil er so lang erscheint und irgendwie falle ich nach Silvester immer in dieses ‚alles fängt wieder von vorne an‘ Loch.

In diesem Jahr war der Januar angenehmer. Ob es daran lag, dass ich gar nicht arbeiten musste, weil ich immer noch in Kurzarbeit bin? Oder weil meine Familie um mich herum war und wir oftmals Schneefall hatten, der das Licht draußen so viel schöner machte? Ich weiß es nicht.

Nun ist der Januar wieder rum. Morgen beginnt bereits der zweite Monat von 2021 und die Hoffnungen, die so viele gehegt haben, dass es 2021 wieder leichter wird, was das Virus angeht – na ja, mir war klar, dass es nicht so schnell gehen wird. Der ‚Lockdown‘ dauert weiter an, aber ich bin trotz Homeschooling was mich nervt froh, dass ich meine Kids hier zu Hause habe. Und meinen Mann im Homeoffice.

Ich habe ein paar wunderschöne Lektoratsaufträge, die mich freuen und habe meinen Debütroman so weit schon überarbeitet, dass er bereit ist für die Neuauflage. Das freut mich sehr. Ich werde mich noch um die Kleinigkeiten kümmern und dann das Cover entsprechend in Bearbeitung geben.

Mit meinem neuen Roman ‚Useless Fame‘ habe ich zumindest einen Anfang gefunden und neue Ideen. Doch es liegt noch viel vor mir.

Auch das Studium beschäftigt mich natürlich und ich muss sagen, ich hoffe, dass es nicht so chaotisch bleibt. Gerade arbeite ich an einem Dossier und der Kurs macht mich verrückt. Glücklicherweise bin ich damit nicht alleine. In meinem neuen Kurs ist die Prüfung noch nicht verfügbar, ich hoffe, dass das Ende Februar der Fall sein wird, damit ich das Kapitel auch abschließen kann. Ob ich dann einen weiteren Kurs belegen darf? Ich weiß es nicht. Da ich das 72 Monate-TZ-Modell belegt habe, muss ich immer darum bitten, weitermachen zu dürfen. Ich möchte gern in der Kurzarbeit so weit wie möglich vorankommen, aber es kann sein, dass sie mich demnächst bitten, in ein anderes Modell zu wechseln. Das kann ich hinsichtlich meines Brotjobs nicht und wegen der hohen Monatsraten. Tja, mal sehen, was dabei noch rum kommt.

Es bleibt spannend.

Wichtig ist, nicht durchzudrehen und gesund zu bleiben … ein Tag nach dem anderen und ich muss dran bleiben. An so vielen Dingen.

Passt auf euch auf und startet gut in den Februar.

Eure

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